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Top 5 Tipps für deine Pressebilder

Gute Pressebilder zu machen ist gar nicht so leicht, wie es zunächst erscheint – wir zeigen dir, wie es geht!

Einmal schnell im Garten ein Foto knipsen, ein bisschen bearbeiten und fertig? Klar, daraus entstehen möglicherweise schöne Fotos – aussagekräftige Pressebilder sollten aber gut durchdacht und geplant sein. Sie sind dein Aushängeschild und sollten bestenfalls auf einen Blick beschreiben, was du mit deiner Musik ausdrücken möchtest. Dabei solltest du einige Dinge beachten:

1. Planung ist der Schlüssel zum Erfolg

Bevor du ein Fotoshooting machst, brauchst du natürlich zunächst jemanden, der die Fotos von dir schießt. Das muss niemand mit einem teuren Fotostudio sein, für den du deinen letzten Cent zusammenkratzt – es kann auch jemand aus deinem Freundeskreis sein, der eine gute Kamera besitzt und ein Auge für gute Motive hat. Das wichtigste ist: Die Chemie zwischen dir und dem Fotograf/der Fotografin muss passen! Setzt euch vor dem Shooting unbedingt zusammen und überlegt, wie die Fotos aussehen sollen. Sucht Beispielfotos von anderen Künstlern aus, die euch gefallen. Nur, wenn ihr beide eine Vorstellung davon habt, in was für eine Richtung es gehen soll, können Enttäuschungen und Missverständnisse vermieden werden und gute Fotos entstehen!

2. Die richtige Kulisse finden

Natürlich solltest du selbst den Mittelpunkt deiner Pressebilder darstellen. Aber auch die Umgebung spielt eine wichtige Rolle dafür, wie dein Bild im Nachhinein wirkt. Schnappe dir deinen Fotografen oder deine Fotografin und macht eine Erkundungstour durch eure Gegend, um einen guten Spot für das Shooting zu finden. Macht dabei unbedingt Testfotos – denn oft wirken Orte auf Bildern anders als in Echt. Wenn ihr draußen shooten möchtet, solltet ihr auch auf den Wetterbericht achten, und schauen, zu welcher Tageszeit die Sonne gut steht, damit die Belichtung stimmt und unschöne Schatten vermieden werden.

3. Liebe zum Detail

Deine Pressebilder sollen dich und deine Musik so gut es geht repräsentieren – das heißt auch, dass Außenstehende auf den ersten Blick erkennen sollten, was für eine Art von Musik du machst. Das lässt sich zum Beispiel durch eine bestimmte Farbgebung, ein Accessoire oder deine Kleidung darstellen. Natürlich wird hierbei oft mit Klischees gespielt und das musst du nicht repräsentieren, aber durch kleine Details lassen sich oft eben doch einzelne Genres erkennen. Mache doch im Nachhinein mal den Test: Nimm deine Bilder mit auf die Straße, zeige sie fremden Leuten und frage, was sie denken, was für ein Musikgenre die Person auf dem Bild macht.

4.Fotos in mehreren Formaten

Natürlich entstehen bei einem Fotoshootings im besten Fall viele Bilder, die du nachher als Pressebilder verwenden kannst. Achte aber darauf, dass Fotos in sämtlichen Formaten hast, damit du nachher alle deine Kanäle damit füttern kannst – vom Instagram Bild bis hin zum Titelbild auf Spotify.

5. Close-Ups und Full-Body Shots

Bevor es losgeht, übe vor dem Spiegel, wie du posen möchtest. Vielleicht kommst du dir dabei ein bisschen blöd vor, es kann dir aber dabei helfen, ein Verständnis dafür zu bekommen, welche Posen gut aussehen und welche du beim Shooting gar nicht erst ausprobieren musst. Auch Gesichtsausdrücke lassen sich super vorm Spiegel üben. So bist du beim Fotoshooting für sämtliche Perspektiven, den Portraitmodus oder Action-Bilder gewappnet.

Worauf wartest du noch? Wir sind gespannt auf deine Pressebilder! Und denk dran, immer schön deinen Fotografen oder deine Fotografin unter den Bildern zu verlinken und ihm oder ihr so für die Leistung zu danken!