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SPINNUP TOP 5: Dinge, die das Internet für Newcomer komplett verändert hat

Das Internet. Wow.

Immer mehr ‘Content’, der nur für Social Media produziert wird, füllt unseren Facebook Newsfeed. Katzenvideos klicken besser als lange Texte und die deutsche Grammatik ist vom Aussterben bedroht.

Aber nicht alle Entwicklungen durch das Internet sind schlecht. Besonders für Musiker. Vor dem digitalen Zeitalter waren viele Dinge für Künstler sehr viel mühsamer. Das ist jetzt anders, denn du kannst:

1. Deine Musik überall selbst aufnehmen

Früher einmal mussten Musiker in ein professionelles Tonstudio gehen, um die Qualität der Aufnahmen für eine Veröffentlichung zu verbessern. Das ist heute nicht mehr so. Heute kannst du guten Sound auf deinem Computer mit einer großen Auswahl an Producing-Software produzieren, du musst noch nicht einmal im gleichen Studio oder auch nur im gleichen Land wie deine Mitmusiker sein. Natürlich ist es eine andere Arbeitsatmosphäre, mit den Mitmusikern im gleichen Studio zu sitzen – große Distanzen sind heute aber kein unüberwindbares Hindernis mehr bei der Frage, wo oder mit wem du Aufnahmen machen kannst.

2. Leichter in Musik-Blogs erscheinen

Vor der Zeit des Internet gab es lediglich eine Handvoll Zeitschriften mit großem Namen, die über Musik schrieben. Dazu kamen ein paar auf Lokalebene produzierte Fanzines, das war dann jedoch schon so ziemlich alles. Heutzutage deckt nicht nur jede erdenkliche Publikation, besonders in ihrer digitalen Ausgabe, auch die Musiksparte ab, zusätzlich gibt es zahlreiche Musik-Blogs, die sich mit jedem erdenklichen Genre und Musikinteresse befassen. Und sollte es deine Musikrichtung noch nicht geben, dann kannst du einen Blog dazu aufmachen. ‚NME‘ und ‚Rolling Stone‘ sind zwar die großen Musikexperten, aber sie sind nicht mehr die einzigen, die interessante Dinge über Musik schreiben.

3. Musikvideos einfach selbst veröffentlichen

Vergiss die Zeit, in der Musikvideos nur auf MTV und Viva zu sehen waren. Jeder Musiker kann heute ein Musikvideo drehen, das überall auf der Welt angesehen werden kann, indem er es zum Beispiel auf Youtube hochlädt. So können angehende Regisseure und Musiker kostenlos und schnell eine Menge Leute erreichen, ganz ohne Zugang zur Fernsehwelt. Nutze diese Chance und präsentiere deinen potentiellen Fans deine Musik ganz einfach online. Vielen Künstlern gelang allein durch virale Youtube Hits der Durchbruch.

4. Eine direkte Beziehung mit deinen Fans aufbauen

In der gesamten Geschichte der Musikindustrie hatten Künstler bevor es das Internet gab kaum eine Vorstellung davon, wer ihre Musik kaufte oder wer zu ihren Konzerten kam. Das Feedback der Fans drückte sich allein in den Verkaufszahlen der Platten und Konzerttickets aus. Heutzutage haben Künstler und Fans die Möglichkeit direkt in einen Dialog zu treten und eine engere Beziehung aufzubauen. Künstlern und dem Tourmanagement gibt es außerdem die Chance das Konzerterlebnis für die Fans zu verbessern. Social Media sei Dank.

5. Deine Musik mit Spinnup veröffentlichen

Nun zur wichtigsten Errungenschaft des Internets für die Musikwelt: Online Plattformen wie Spinnup sorgen heute dafür, dass du deine Musik mit ein paar Klicks und innerhalb weniger Tage weltweit veröffentlichen kannst, auch ohne Plattenvertrag. Nutze die Möglichkeit, deine Musik in allen wichtigen Stores wie iTunes, Spotify, Deezer, Apple Music, Amazon & Co. zu veröffentlichen, so deine Fans dort zu erreichen wo sie Musik hören und durch Streams und Downloads Geld zu verdienen!