October 19, 2017

Was ist neu bei Spotify for Artists? (Oktober 2017)

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Spinnup Top 5: Tipps für deine Radio-Promotion

Wie du es als Musiker in Radio-Rotationen schaffen kannst

Letzte Woche haben wir erklärt, warum Radio-Rotationen immer noch wichtig für Newcomer sind. Diese Woche wollen dir erklären, wie man es überhaupt in eine Radio-Rotation schafft oder wie man es zumindest versuchen kann. Wir hoffen, dass wir dir einige deiner Fragen diesbezüglich beantworten können!
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1. Try the oldschool way

Und schon wieder das lästige Wort: Verteiler. Nur kann man mit einem guten Verteiler sehr viel erreichen. Der Aufbau dauert zwar, aber sobald du für die verschiedenen Kanäle einen Verteiler hast, ist das Leben automatisch einfacher.
Natürlich hier auch die Frage – wie komme ich an die Adressen? Wie komme ich an die richtigen Leute? Denn irgendjemand anrufen, können wir alle. Es geht darum die Richtigen anzuschreiben/ -anzurufen.
First-Steps: Excel-Tabelle erstellen.
Erstell dir am Anfang eine eigene Ordnung, ob du alphabetisch vorgehen willst oder nach geographischen Faktoren bleibt dir überlassen. Konzentrier dich am Anfang auf die für dich relevanten Radio-Stationen – liste hier gleichzeitig alle relevanten Informationen auf (Telefonnummer, Adresse etc.).
Danach geht die eigentliche Arbeit los: Die Frage ob eine Bemusterung überhaupt möglich ist.
Ob du erst per Mail nachfragst oder erst telefonisch bleibt dir überlassen. Die Erfahrung zeigt aber, dass die meisten Mail-Adressen, die man online findet, nicht die relevanten sind. Also erst anrufen – nach der richtigen Mail-Adresse fragen! Danach eine Mail mit allen relevanten Informationen schicken. Hier aufpassen: Fall nicht gleich mit der Tür ins Haus und schick alle Songs, sondern bereite ein gutes EPK vor: eine kurze Bio, Bilder, Links zu deinen Social Media Profilen und Links zu den für die Radios interessanten Songs.

Excel_Tabelle

Das ist natürlich der anstrengende Weg – denn der Outcome kann im Endeffekt sehr niedrig sein. Genau deswegen haben wir noch mehr Tipps für dich.

2. Was kommt für dich in Frage?

Bei der Suche nach passenden Radio-Stationen musst du beachten, dass es dir sichtlich schwerer fallen wird deine Songs in kommerziellen Sendern zu platzieren. Daher fang am Anfang am besten mit kleineren Hochschulradios an (bei Wikipedia ist dazu eine Liste zu finden) und arbeite dich dann weiter zu den Indie Radios vor. Da viele große Radio-Sender, die nicht-kommerzielle Musik auf andere Nebensender ausgeweitet haben, leg einen extra Augenmerk auf diese!

3. Newcomer Introducing

Bei vielen kleineren Radiosendern gibt es die Möglichkeit seine Musik auf extra bereit gestellten Formaten vorzustellen. Bei Spinnup ist euch das ganze unter Spinnup Introducing bekannt, bei dem englischen Radiosender BBC Radio gibt es die Rubrik BBC Introducing. Auch in Deutschland gibt es viele solcher Möglichkeiten, wie zum Beispiel bei NJOY oder Radio Fritz Unsigned.

4. Online-Tools

In einem unserer vorherigen Spinnup Artikel, haben wir dir die 8 besten Online Promotion-Tools vorgestellt. Aus diesem Artikel kennst du möglicherweise noch Submithub. Falls nicht: SubmitHub spielt den Mittelsmann – Musik hochladen, gewünschte Tracks auswählen und an Blogs, Labels und Radiopromoter verschicken.
Submithub ist eine super Möglichkeit seine Musik online ohne viel Budget zu promoten.

Radiosender_BW

5. MPN – Musik Promotion Network

Wenn eure Musik über ein Label veröffentlicht wird und ihr genug Budget zur Verfügung habt, könnt ihr durchaus mit MPN arbeiten. Voraussetzung ist bei der Anmeldung der Labelcode. MPN ist für Radiosender perfekt, da so die digitale Anlieferung der Audiodateien in bester Sendequalität möglich gemacht wird.
Für euch ist der Vorteil, dass ihr die Radiosender ohne großen Aufwand direkt bemustern könnt. Nachteil dabei: Ihr müsst leider dafür bezahlen.
Falls ihr mehr über das Online-Tool erfahren wollt, folgt diesem Link.

Wir hoffen, dass wir dich so bald im Radio hören werden und schreib uns gerne bei Facebook oder Instagram deine Erfahrungen mit den verschiedenen Promotion-Tools.


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Spinnup Introducing #99: Mosaik

In der Rubrik INTRODUCING stellen wir dir jeden Freitag einen Künstler oder eine Band vor. Heute: Mosaik

Der Newcomer Mosaik bringt neuen ehrlichen Rap. Die Inspiration findet er in seinem und in dem Leben von anderen.

 

Mosaik ist eine Mischung aus Indie und Hip-Hop. Mosaik ist der Künstlername des 20- jährigen Konstantin Franz, der seit zwei Jahren unter diesem Namen Musik macht. Der junge Rapper hat es erfolgreich geschafft das Leben als Musiker mit seinem Studium zu verbinden und ist mit seiner letzten EP “Charakter zum Mitnehmen” erfolgreich in die Top 100 Charts und in die iTunes Hip-Hop Charts eingestiegen.

 

Derzeit arbeitet Mosaik zusammen mit dem Producer AREAH an seinem neuen Album “Dreidimensional”, das Ende März 2018 erscheinen soll, welches er mit den Worten sphärisch, modern und metaphorisch ankündigt.

Natürlich ist Mosaik auch auf anderen Kanälen zu finden:

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Spinnup Top 5: Warum Radio-Rotationen immer noch wichtig für dich sind

Wie viele traditionelle Formate der pre-digitalen Welt wird auch die Aufgabe und das Nutzen von Radio immer mehr in Frage gestellt. Und das ist nicht das erste Mal. Schon als das Fernsehen in den 40/50 Jahren auf den Markt kam, zweifelten viele an dem Radio-Format.

Warum sollte also das Radio immer noch wichtig für Newcomer sein?
Sind wir mal ehrlich. Natürlich hat sich in den letzten Jahren viel verändert. Fast jeder von uns benutzt Spotify, Apple Music, Tidal und wie sie nicht alle heißen. 10 Euro im Monat, damit unser Hunger nach neuer Musik gestillt ist. Früher wäre das noch nicht mal ein Album gewesen. Und nun bekommen wir alles direkt vor unsere Nase gesetzt. Es gibt diverse Online-Playlisten, die uns jede Woche neue Musik zeigen. Musik, die auf uns abgestimmt ist. Also – warum noch für das Radio interessieren?

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1. The Data never lies

2017 war das Radio immer noch wichtigstes Musikmedium der Deutschen. Über 27% der Gesamtnutzungszeit des Musikhörens nimmt das Radio bis heute ein. Also was ziehen wir da raus? Es hören immer noch genug Menschen Radio. Menschen, die euch gut finden könnten! Menschen, die eure Musik kaufen könnten!

2. Keiner von vielen

Hat irgendjemand noch den Überblick über den derzeitigen Musikmarkt? Die Musikindustrie ist unfassbar gesättigt und es wird immer schwieriger für Künstler ihre Musik an den Mann zu bringen. Das Angebot überwiegt deutlich der Nachfrage. Deswegen ist es gerade so wichtig auf Radiosender zu achten, die als „musikalischer Filter“ agieren. Sie finden die beste Musik und bieten dem Publikum ihre persönlichen Lieblinge.

Veröffentliche deine Musik auf Spotify und all den anderen Streaming-Diensten! Daran ist nichts falsch! Aber du darfst nicht vergessen, dass die Vielfalt an der Musik einfach überbewältigend ist. Streaming-Plattformen sind nur ein Dienstprogramm und machen die Musik für die Hörer zugänglich. Vor allem für Hörer, die bereits wissen wer du bist und wie du heißt. Genau die werden dich finden. Der Rest nur durch Glück, wenn du zB auf einer der begehrten Playlisten landest. Unterschätze daher nicht die Macht der Radios. Sie arbeiten als Befürworter für deine Musik und können dir mehr bringen, als du denken magst.

3. Du erweiterst deinen Hörerkreis

Nicht jeder hat Lust ein DJ zu sein und das 24/7 – Musik suchen, Musik finden. Manchmal wollen wir uns einfach nur von der Musik berieseln lassen und zuhören. Neue Musik entdecken ohne sich durch diverse Playlisten zu klicken – Radios erfüllen diesen Sinn. Natürlich hat man dabei immer noch die Werbung als Beigeschmack aber was solls. Radio hören heißt abschalten. Und es heißt vor allem für Newcomer eine Möglichkeit ein neues Zielpublikum anzusprechen. Wenn du es tatsächlich schaffen solltest deine Musik in einer Radio-Rotation zu platzieren, generierst du dadurch möglicherweise viele neue Hörer, die dich dann wiederum bei Spotify suchen können!

4. Money, Money, Money

Heutzutage wissen wir alle, dass man als Newcomer mit Streaming keine Millionen verdienen wird. Leider! Und natürlich wird man durch Radio Airplays auch nicht reich. Aber im Endeffekt verdienen Musiker durch Radio Airplays auch Geld – nicht nur durch die Auszahlungen der Verwertungsgesellschaften, sondern durch die Menschen, die durch die Airplays mobilisiert werden sich Tickets für deine Konzerte oder Alben zu kaufen.

5. Radio macht die Musik menschlicher.

Lokal relevante Radiosender müssen gute Verbindungen zu der örtlichen Musikszene haben und wissen daher auch, was die Zuhörer wissen wollen und welche Künstler/ welches Genres für sie relevant sind. Die Mitarbeiter, die die Radio-Stationen bedienen, haben oft ihre Finger am Puls der Ereignisse in der Musikszene, sowohl lokal als auch national. Sie sind mittendrin und wissen viel über Musik, Musiker und deren Hintergründe. Wenn du oder deine Band gespielt werdet, bekommen die Hörer meist noch zusätzliche Infos über euch. Radiomoderatoren erzählen mit Glück ein paar Dinge über eure Musik – und egal ob ein Satz oder eure ganze Bandgeschichte, es hinterlässt einen Eindruck und weckt Interesse.

Von Radiosendern, TV-Auftritten, Zeitungsartikel, Social Media-Auftritten bis zu Live-Performances – es gibt unfassbar viele Wege sich bekannter zu machen.
Jedes einzelne Medium kann auf dem Weg eines Künstlers eine unterschiedliche Rolle einnehmen und unterschiedliche Stufen des Erfolgs erzielen. Radio-Airplays sind nur ein Teil des Rätsels und trotzdem. In der digitalen Welt – in der Welt der unbegrenzten Möglichkeiten – ist es trotzdem für Independent Künstler unfassbar schwierig seine Musik an den Mann zu bringen. Die Rolle des Radios im Gesamtbereich der Musikindustrie hat sich seit seiner Erfindung vor vielen Jahrzehnten gewandelt, ist aber keineswegs veraltet und hat auch im aktuellen Medienbereich einen hohen Stellenwert.

Vergiss daher bei deiner Bemusterung nicht die Radio-Stationen.


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Spinnup Introducing #98: Lost Child

In der Rubrik INTRODUCING stellen wir dir jeden Freitag einen Künstler oder eine Band vor. Heute: Lost Child

Lost Child is coming for you! Seit heute ist seine neue EP in allen Stores erhältlich: Hangover & Heartbreaks!

 

„Hangover & Heartbreaks”, so heißt die neue EP von Lost Child und die hat es in sich. Seine Tracks bewegen sich zwischen Trap Musik und Cloud Rap und überzeugen durchgängig durch ihre hohen qualitativen Standards.

Die EP ist ein Sound, der zu den Kopfschmerzen am Nächsten Morgen, den Abenden zuvor und den Einsamen Nächten entstanden ist. Die Tracks sind eine Abbildung verschiedenster Situationen, gefühlter Emotionen und ein Einblick in ein von Höhen und Tiefen geprägtes Leben.

 

“Lost Child” ist 20 Jahre alt und produziert alle Songs alleine in seinem Zimmer, nimmt sie auf und mischt sie ab! Die Inspiration für seine Songs sammelt er insbesondere aus dem persönlichen Leben mit Erlebnissen und Erfahrungen, die ihn tagtäglich umgeben. Aus diesem Grund spiegelt jedes Lied ein stückweit sein Individuum wider.

Sein Ziel, eines Tages auch in Amerika erfolgreich zu werden, ist nicht unwahrscheinlich! Seine Musik klingt nach amerikanischem Trap und das überzeugt!

„Hangovers & Heartbreaks“ ist nach seinem letztem Release „The Cold Tape” vor knapp einem halben Jahr ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.

Die größten Inspirationen bei diesem Projekt waren Roy Woods, Yung Pinch, Lil Uzi Vert und Partynextdoor.

Lost Child hat Potential! Check auch seine Socials:

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Spinnup Introducing #97: Louder Than Wolves

In der Rubrik INTRODUCING stellen wir dir jeden Freitag einen Künstler oder eine Band vor. Heute: Louder Than Wolves

Isn’t it fun to hide behind some masquerade?”“, das ist die erste Zeile der neuen Single von den 4 Kölner Jungs.

 

Frei sein wollen. Selbstbestimmt. Nicht in der Masse untergehen. Laut sein – und dagegen. Das will die Band LOUDER THAN WOLVES.

Der Sound ist druckvoll, bewegt sich irgendwo zwischen Alternative Rock und zeitgenössischem Post-Rock. Die Texte handeln von Moral, Gesellschaftkritik, Freundschaft, dem eigenen Ich – doch allem voran steht jedoch die Frage nach Echtheit und Werten, für die es zu kämpfen lohnt. Die Band lässt dich aufhorchen, nachdenken und reißt dich mit.

Louder Than Wolves beschreiben sich selbst als “handgemacht, (selbst-)kritisch, emotional und vor allem authentisch”. Sie verzichten auf technische Spielereien – vier Musiker, vier Instrumente und eine Leidenschaft, mehr auch nicht. Sie bleiben sich treu, auch ihre neueste Single spiegelt genau das wieder.

Wir wissen zufällig, dass die Jungs bald noch mehr neue Musik veröffentlichen werden! Folge Louder Than Wolves bei FacebookInstagramYouTube und Spotify, um als erstes davon zu erfahren!


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Spinnup Introducing #96: LeanGang

In der Rubrik INTRODUCING stellen wir dir jeden Freitag einen Künstler oder eine Band vor. Heute: LeanGang

Cloudrap ist schon vorbei? Auf keinen Fall, es fängt gerade erst an und wir bekommen Unterstützung aus Wien.

 

Cloud-Rap hat, auch wenn man es nicht meinen mag, viele Facetten. Radio Puls hat versucht uns das Cloud-Rap Phänomen näher zu bringen: “Es gibt Unterschiede zwischen dem deutschen und amerikanischen Cloud-Rap: Während die First-Wave-Cloudrapper Lil B und Main Attrakionz oft mit abstrakten Metaphern emotionale und sogar philosophische Themen verarbeitet haben”, setzten deutsche Künstler eher auf die prallere Schiene: Geld, Drogen und Frauen. LeanGang schließt sich dort an.

Das 4-köpfige Trapkollektiv aus Wien, das seine Tracks von den Beats bis zum Feinschliff selbst produziert, bietet dir alles was du suchst oder noch nie finden wolltest: von Trap 808-HiHats und Autotune bis zu Drogenverherrlichung und Misogynie. Das ganze Ding.

Mit dem neuen Song „GameOver“ betritt die Gang neue Sphären und schlagen ein neues Kapitel in ihrer noch kurzen Künstlerkarriere ein. In Zusammenarbeit mit bekannten Videoproduzenten präsentiert sich die LeanGang von nun an in angepassten Locations wie der Grand Suite des Wiener 5 Sterne Hotels Grand Ferdinand.

Leanboy, Cap Code, Kid Purple und Jan Thug aus Wien, nice Visuals und Autotune: das sind LeanGang.
Und egal, ob du Trapmusik magst oder nicht – ihr Sound bleibt im Kopf.

Folgt den Jungs auch bei:

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Spinnup Top 5: Worauf es beim Band-Branding ankommt

Um als Band erfolgreich zu werden/ zu sein, ist es wichtig eine Marke zu kreieren, um eure Geschichte zu erzählen. Wofür ihr und eure Musik steht – was euch auszeichnet. Die entwickelte Marke präsentiert alles was ihr seid, wie ihr seid und führt automatisch zu einem Eindruck bei eurem neuem Publikum.

Hier sind 5 Tipps für das Band-Branding, um euer musikalisches Talent mit Band-Branding zu verbinden:

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1. Wo anfangen?

Seid einzigartig und unverwechselbar, denn dadurch könnt ihr euch auf besondere Art und Weise mit euren Fans verbinden. Was ist an euch anders? Was sind die Dinge, die euch repräsentieren? Es ist wichtig daran zu denken, dass alle Details zählen. Wenn ihr eine Marke aufbauen wollt, überlegt wie euch euer Publikum wahrnimmt. Vor allem am Anfang, wenn man noch nicht genau weiß wohin die Reise gehen wird, ist es immer gut verschiedene Meinungen von außen miteinzubeziehen.

2. Wie immer: Social Media

Präsentiert eure Marke. Ihr müsst eure Fans auf eine sinnvolle Art und Weise einbinden und der beste Weg ist .. natürlich Social Media. Überzeugt durch interessanten und außergewöhnlichen Content. Wir werden von allen Seiten zu bombardiert, daher müssen eure Bilder, eure Bildüberschriften und eure Videos etwas besonderes haben. Als Beispiel wäre ein wiederkehrendes Symbol möglich! Wenn ihr also ein Logo habt, benutzt es um euer Branding zu verstärken. Kreiert einen roten Faden, der die verschiedenen Medien verbindet (auf allen Kanälen) und euch als Marke unterstützt.

3. Von der Konkurrenz lernen

Wisst ihr, wer eure Konkurrenten sind? Warum sie möglicherweise erfolgreicher sind als ihr? Recherchiert ein bisschen, um so neue Ideen zu generieren. Verschafft euch einen Vorteil und lasst euch inspirieren. Betonung liegt hier auf Inspiration – nicht Nachahmung!

4. Beziehung mit den Fans

Konzentriert euch nicht auf das Generieren von Verkäufen. Konzentriert euch zuerst darauf eine Fanbase aufzubauen. Wir raten euch hier nicht keinen Umsatz zu generieren – Geld ist nie schlecht! Doch wenn eure Musik eure Marke ist, dann sind eure Fans eure Investoren. Lest euch die Kommentare und das Feedback durch, reflektiert und baut von dort aus weiter an der Marke. Gebt den Fans die Möglichkeiten sich involviert zu fühlen – eurer Marke beizutreten. Ladet eure Fans dazu ein eure Facebook-Posts zu teilen, um Tickets zu gewinnen oder animiert sie, eurer Mail-Liste beizutreten. Je mehr sich eure Beiträge verbreiten, desto mehr Menschen wissen über euch, über eure Musik und über eure Marke Bescheid!

5. Das richtige Team

Sei dir oder seid euch sicher, mit wem ihr arbeiten wollt! Ohne die richtigen Menschen macht es nie Spaß. Die Zusammenarbeit mit Individuen, denen man vertraut oder die man bewundert, funktioniert meistens von Anfang an besser. Unterschiedliche Menschen, die unterschiedliche Ideen haben, tragen dazu bei Kreativität beim Branding zu fördern. Dies wird auch der Band helfen, sich abzuheben.

Und ganz wichtig: Nutzt die Stärken und die Kreativität der einzelnen Bandmitglieder, um die Marke zu schaffen! So habt ihr alle eine gewisse Verantwortung, wenn es darum geht, das Image der Band aufrechtzuerhalten.

Habt Geduld, eine Marke entsteht nie über Nacht! Jetzt kommt es auf Durchhaltevermögen und Kontinuität an!


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Spinnup Introducing #95: CE$

In der Rubrik INTRODUCING stellen wir dir jeden Freitag einen Künstler oder eine Band vor. Heute: CE$

Es ist eine Mischung aus der Ruhrpott-Mentalität und der Sonne aus Italy.” Zwei Welten, die in einer Person zusammentreffen.

 

Wer sich die Videoproduktionen von CE$ anschaut weiß, der Junge ist kein Newcomer. Seine Songs, seine Videos, sein Style – das alles ist ein Gesamtpaket aus vielen Dingen.

CE$ kommt ursprünglich aus Deutschland, zog aber mit 14 nach Italien, um das Leben zu genießen. 7 Jahren später landete er aber wieder in Dortmund, um sich der Musik zu widmen. Zum Glück, denn CE$ produziert keinen weiteren Trap-Abklatsch.

Seine starken Videos, seine energische Stimme und die Mischung zwischen der deutschen und italienischen Sprache geben uns etwas Neues. Wenn man ihn fragt, wie diese Kombination aus rustikaler Energie und visuellem Glanz zustande kommt, sagt er: “Es ist sicherlich mein italienisches Temperament. Aber auch das Ruhrgebiet gibt mir dieses düstere Gefühl. Es ist eine Mischung aus der Ruhrpott-Mentalität und der Sonne aus Italy.

Um die Produktion seiner Songs kümmert sich in erster Linie Zen Feriz, die Videos übernimmt Pascal Gasz. Gemeinsam bilden sie die B.O.G. – die Bratello Omerta Gang. (aus dem romanischen “Fratello” und dem slawischen “Brate” seine Form des Bruders: “Bratello”)

Talent, Kreativität und das richtige Team – CE$ will den Deutschrap auf die nächste Stufe bringen.

Alles auf Risiko, Risiko! 

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