May 18, 2018

Komm zur Ruhe mit Lxandra’s ‘Hush Hush Baby’

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Spinnup Top 5: Mach deinen Merch zu Etwas besonderem!

Kannst du dich noch an das letzte Mal erinnern, als du Merch gekauft hast und dich tatsächlich noch Monate später darüber freuen konntest? Merch, der großartig konzipiert und einfach so gut zu der Band gepasst hat, dass du dir keinen anderen Gegenstand hättest vorstellen können?
Wir reden hier nicht unbedingt von einem Fan-Shirt, sondern von Dingen, die in einem wirklichen Zusammenhang mit der Band stehen.

Viel zu viele Bands machen es sich beim Merch zu einfach: ein paar Shirts, Sticker und CD’s. That’s it. Und ey, das verstehen wir.

Nur die wenigsten haben ein riesiges Budget. Aber es reicht nicht IRGENDWAS zu haben – wieso probierst du nicht herauszustechen, auch mit einem kleinem Budget?

Daher: Ein kleiner Guide für dein Merch-Game.

1. Deine Marke und dein Merch müssen zueinander passen

Am Anfang musst du dich fragen: Was macht uns/mich aus? Wo liegen meine kreativen Anknüpfungspunkte? Wie kann ich mich vermarkten oder irgendetwas an mir benutzen um Geld zu verdienen? Einfacher gesagt als getan.

Zwei Fragen, an denen du dich orientieren kannst:

  • Was inspiriert mich?

Sind deine Songs/Performance sehr themenbezogen? Ist bei dir ein Muster erkennbar, dass sich durch deine ganze Präsenz zieht (schreibst du z.B. viel über Nostalgie, Freundschaft oder Liebe?) Versuche Dinge zu verknüpfen – so dumm es klingt, nutze notfalls Assoziationsketten um auf Ideen zu kommen.

  • Was für Werte will ich vermitteln?

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten sich zu präsentieren. Aber wir wollen dir mal ein paar Beispiele zeigen, damit du weißt was wir meinen:

Zum einen den legendere Kiss-Sarg, indem anscheinend auch Dimebag Darrell beerdigt wurde – für schlappe 3.300 Dollar zu kaufen.

Kiss-Sarg-Teaser

Was wir eigentlich damit sagen wollen – werde kreativ. Finde etwas, dass zu dir passt, zu deiner Ästhetik.

Die besten Merchandising-Ideen sind die, die sich ganz natürlich anfühlen. Klar kannst du brainstormen, um herauszufinden was am sinnvollsten ist, aber wenn du die Entscheidung getroffen hast, sollte sie sich richtig anfühlen.

Sei kreativ

Tatsächlich muss es nicht gleich ein Sarg sein, der im Kopf deiner Fans hängen bleiben muss. Feist haben sich zum Release von “Bittersweet Melodies” etwas überlegt, damit ihre Fans die Melodie besser im Kopf behalten oder immer mitsingen können.

Feist_Bittersweet_Melodie

Es muss nicht immer total ausgefallen sein – kleine Dinge, die den Moment von deinem Konzert einfangen, reichen vollkommen.

3. Normal, aber anders

Wenn du auf das Standart-Merch-Paket setzen möchtest, ist das kein Problem. Probier hierbei nur auf kleine Unterschiede zu setzen. Verkaufe zu jeder CD noch ein Plakat oder kreiere ein außergewöhnliches Artwork für dein neues Release.

Du musst dich immer fragen, würdest du es dir selbst kaufen? Vor allem wo man doch heutzutage eh alles streamen kann..

Athletics haben hier mit ihrer neuen Vinyl-Platte “Why Aren’t I Home?” alles richtig gemacht. Das Cover ist per Wärme veränderbar. Ergo: legst du deine Hand etwas länger auf das Cover, bleibt der Händeabdruck auf der Platte zu sehen. Sowas will man sich doch kaufen!!

Athletics_Vinyl_Cover
4. Einladender Merch-Stand

Jeder kennt es. Man kommt in der Location an, wenn man Glück hat gibt es einen Merch-Tisch, aber der sieht so unerotisch aus wie jegliche Erinnerungen früherer Emo-Punk-Phasen mit 14 Jahren.
Wenigstens hier ein bisschen Liebe reinbringen, aber wie?

Dekoration – pinke Girlanden, Lavalampen, ein farbiges Tuch, du hast freie Auswahl.

Und vergiss nicht die Preisschilder. Wichtig – denn niemand will nach deinen Preisen fragen. Klebe Schilder an deinen Merch, das macht es für deine Fans einfacher.

5. Preisrahmen

Du bist Newcomer, aber verkaufst deine Shirts für 20€? Aua. Gib dir selbst noch ein paar Jahre. Gute Shirts sind nicht billig, aber 20€ eindeutig zu viel. Ein paar Euro machen schon da den Unterschied – 12€? Klingt fair.

Nicht alle “Fans” wollen direkt 12€ ausgeben. Überleg dir Kleinigkeiten, die deine Zuhörer erwerben können (nicht unbedingt Schlüsselanhänger, außer es sind wirklich Coole!).

Wir wollen wissen, was du für verrückte oder interessante Merch-Ideen hast/ Was du bereits verkauft hast?! Slide in our DM’s bei Instagram!


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Spinnup Introducing #110: Nugat

110. Spinnup Introducing

In der Rubrik INTRODUCING stellen wir dir einen Künstler oder eine Band vor. Heute: Nugat

Was man in Nugat’s Facebook-Info herauslesen kann, ist:

Nugat – 20 year old producer, multi-instrumentalist, singer and songwriter.

Ist auf jeden Fall schon einmal etwas. Aber wie hat es dieser junge Künstler geschafft in so kurzer Zeit über eine halbe Millionen Streams auf jeden seiner Songs zu bekommen? Denn die Bio ist nicht gerade aussagekräftig. Wir graben ein bisschen tiefer und wollen mehr über Nugat herausfinden.

 

Sein Instagram-Account: sehr minimalistisch, einheitliches Design – künstlerisch alles sehr gut umgesetzt. Was steckt dahinter?

Wir haben nachgefragt:

Spricht man über Nugat könnte man eine lange Geschichte erzählen. Wie er durch die Elvis-Interpretationen seines Vaters die Liebe zur Musik entdeckte. Dass er sich vier verschiedene Instrumente im Alleingang beibrachte. Dass nichts seine Leidenschaft für selbstproduzierte Beats überschatten konnte. Das Wichtigste aber ist: dieser 20-Jährige hat schlicht und einfach verdammten Bock.”

Das ist eine Aussage, mit der wir etwas anfangen können. Die Lust, die hört man auch in der Musik – vielleicht ist sie deswegen auch so erfolgreich.

 

Nugat_Middle_Teaser_Introducing

Nugat hat noch kein Genre – und wir hoffen das bleibt so. Er experimentiert in seiner Musik und versucht seinen eigenen Stil zu finden, der genauso vielseitig ist, wie sein persönlicher Musikgeschmack: ein Mix aus HipHop, Pop und Elektro, zwischen Chillen, Tanzen und Fühlen.


Ob auf Platte, in Form von Videos oder bei seinen Konzerten, die von Synths, Drums und einem Keyboard begleitet werden. Man muss ihn erleben.
Und wenn du gerade keine Möglichkeit hast ihn live zu erleben, dann hör wenigstens in seine neueste Platte Bruce Springsteen rein!


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Spinnup Introducing #109: Pablo Brooks

109. Spinnup Introducing

In der Rubrik INTRODUCING stellen wir dir einen Künstler oder eine Band vor. Heute: Pablo Brooks

Der junge Songwriter ist uns das erste Mal aufgefallen, als er seine Single “Recurring Roles” veröffentlicht hat. Seine neueste Single “Rules“, ein elektronischerer Track, läuft bei uns im Büro rauf und runter. Mit 15 Jahren hat der junge Sänger schon über 15.000 Follower bei Instagram und fängt gerade erst an durchzustarten.

Wir haben uns mit dem jungen Künstler unterhalten und wollten wissen, was er uns mit seiner Debüt-EP Red Eyes, Blue Skin sagen möchte.

Was kannst du über dich und deine Karriere als Musiker erzählen?

Ich bin 15 Jahre alt, in Düsseldorf aufgewachsen und obwohl meine Familie eigentlich genau das Gegenteil von musikalisch ist, lief bei uns zu Hause dauerhaft Musik. Ich hab immer gesungen, mir Melodien ausgedacht und die gesungen, aber je älter ich wurde umso mehr machten Songs und Melodien Sinn für mich. Ich fing an zu verstehen wie “Musik” funktioniert und konnte so eigene Songs schreiben. Nach einiger Zeit war ich in der Lage mir selbst Gitarre und Klavier spielen beizubringen. In dem Zeitraum fing ich an meine Cover ganz klassisch bei YouTube zu posten. Meinen ersten eigenen richtig-fertigen Song habe ich tatsächlich erst letztes Jahr geschrieben, aber ab da ging es sehr schnell. Im Januar 2018 veröffentlichte ich meine erste Single “Recurring Role”, die vielen Menschen gefiel und im Mai 2018 veröffentlichte ich meine zweite Single “Rules”.

Was sind deine musikalischen Einflüsse?

Ich würde mich da nicht auf eine Person beschränken. Da ich einen sehr breitgefächerten Musikgeschmack habe, denke ich auch, dass ich eine Menge verschiedener Einflüsse habe, die meine Musik so klingen lassen, wie sie nun klingt. Trotzdem denke ich, dass mein größter Einfluss Lorde ist. Ihr Songwriting macht für mich einfach Sinn und ihre Bühnenpräsenz ist nicht von dieser Welt. Andere einflussreiche Künstler sind für mich auf jeden Fall Amy Winehouse, St. Vincent, Pink Floyd, Frank Ocean, Billie Eilish und Lana Del Rey.

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Deine Debüt-EP wurde letzte Woche veröffentlicht, kannst du uns erzählen wo deine Inspiration hinter der EP liegt?

Die Platte ist sehr persönlich und intim. Die meisten Songs habe ich geschrieben, während ich mich selbst in einem Findungsprozess befand. Das Leben als Teeanger, Probleme die es auf der Welt gibt, über die Liebe, aber auch über das Loslassen. Dinge können sich so schnell ändern, vor allem wenn du noch jung bist – denn eigentlich weiß niemand so richtig, was gerade abgeht und das kann manchmal ziemlich überwältigend sein. Doch ich habe das immer durch meine Musik verarbeiten können und so kam die Platte zustande.

Der Schritt von der Single zu einer EP ist (und das darf man nicht als Künstler unterschätzen) doch ein größerer, wie hast du die EP erschaffen? 

Ich habe kein fancy Equipment und bin auch nicht in’s große Studio gegangen, um die Songs zu recorden. Daher habe ich eigentlich die ganze Platte in meinem Schlafzimmer aufgenommen, manchmal waren noch meine Freunde dabei, aber manchmal eben auch ganz alleine um 3 Uhr morgens. Kein Label hinter sich zu haben kann sehr herausfordernd sein, aber genau das hat es mir auch ermöglicht alle Aufnahmen nach meinen Vorstellungen fertig zu stellen. Zudem haben sich meine Producing-Skills in der Zeit wirklich verbessert, da ich vorher keine Ahnung hatte, wie man z.B. Vocals richtig abmischt.

Was sind die versteckten Botschaften, die du uns in deinen Songs mitteilen willst/ Was macht dein Songwriting aus?

Was mich so am Songwriting fasziniert, ist das jeder eine unterschiedliche Bedeutung in deinen Worten finden kann. Meine Musik hat immer eine Message. Wenn wir uns “Rules” als Beispiel anschauen: Rules handelt von den Waffengesetzen und dem “Black Lives Matter-Movement”. Zwei Themen, die mir sehr am Herzen liegen. Die Möglichkeit, eine Nachricht durch die Musik zu übermitteln, ist wirklich großartig.

Eine letzte Frage noch: Was sollen deine Hörer mitnehmen, nachdem sie deine Musik gehört haben?

Die Leute sollen nur das fühlen, was sie in dem Moment fühlen. Ich möchte niemandem vorgeben, was er zu fühlen hat, wenn er meine Musik hört. Das ist ja gerade das schöne daran, jede Musik ist offen für Interpretationen. Ein Song kann für mich eine komplett andere Bedeutung haben, als für andere Menschen.

Der junge Künstler fängt gerade erst an. Folge Pablo Brooks auf Spotify und Instagram um immer up-to-date zu bleiben und hör dir auf jeden Fall seine Debüt-EP Red Eyes, Blue Skin an.


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Spinnup Top 5: Wie bekommt man mehr Streams auf Spotify?

Wusstest du, dass jeden Tag 30.000 Songs auf Spotify hochgeladen werden?
Nur noch einmal zur Wiederholung: JEDEN TAG – 30.000 Songs

Ne ganz schöne Menge. Da herauszustechen ist in etwa so, wie die bekannte Nadel im Heuhaufen zu suchen. Wie ist es dennoch möglich, mehr Streams zu bekommen und mehr Aufmerksamkeit auf sich zu richten?

Wir wissen ein paar Tipps, die dir helfen können, dieses Ziel zu erreichen. Denn wozu die ganze harte Arbeit, wenn es doch niemand hört? Daher:

Lets do this!

1. Keine Streams kaufen!!!!!!

Natürlich stellen sich Künstler ab und zu die Frage: “Warum zur Hölle sollte ich mir die ganze Arbeit machen – wenn der einfachste Weg ist die Streams einfach zu kaufen?” Nun, technisch gesehen ist das sogar möglich. Es gibt Services da draußen, bei denen du deine Streams kaufen könntest, ABER (wir wollen hier niemanden auf schlechte Ideen bringen) Spotifys Algorithmus ist zu schlau und wird dein Song schneller vom Portal nehmen, als dir lieb ist. Daher: FINGER WEG!

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Der legale Weg

2. Marketing

Wir hören bei uns im Büro ganz oft den Spruch: “Marketing is where you can either make or break your music career.” Lieber nicht vergeigen!

Um die gewünschten Streams auf Spotify zu bekommen, musst du eine liebevolle Fangemeinde haben. Wenn du ein paar unserer letzten Artikel gelesen hast, ist dir bereits klar wie wichtig Online-Marketing ist.

Falls du neu hier bist: Online-Marketing ist verdammt wichtig!
Die sozialen Netzwerke sind außerhalb der Konzerte, der einzige Berührungspunkt mit deinen Zuhörern. Daher solltest du, um alle zu erreichen, in so vielen sozialen Netzwerken wie möglich auftreten (außer bei Snapchat – benutzt eh niemand mehr). Bring deine Followers dazu, dir bei Spotify zu folgen und den neuen Song zu streamen! Halt sie auf dem Laufenden!

3. Verifiziert werden

Um deine Chancen auf Playlisten-Plätze zu verbessern, solltest du dein Profil von Spotify verifizieren lassen. Da du keine 250 Follower mehr brauchst (im Gegensatz zu früher), kannst du dich auch als Newcomer ganz einfach HIER verifizieren lassen. Meistens dauert die Verifizierung ein paar Tage, aber nachdem du die Bestätigungsmail bekommen hast, geht es ganz schnell.

4. Ab auf die Playlisten

Eine der besten Möglichkeiten deine Streams zu erhöhen, ist auf Spotify-Playlisten zu erscheinen.

Nur wie kommt man auf die beliebten Plätze?

Der beste Weg ist herauszufinden, wer die Playlisten erstellt. Finde den Creator, über das Internet mögliche Kontaktdaten und wenn du richtig Glück hast, erscheint irgendwo eine Mail-Adresse von Person X. Schicke am besten gleich dein EPK (falls du noch keins hast oder deins verbessern willst, folge diesem Link) Vergiss nicht zu schreiben, zu welchen Playlisten dein Song passen könnte – damit ersparst du den Playlist-Kuratoren eine Menge Arbeit.

What else?

Sprich mit deinem Online-Vertrieb. Wir veröffentlichen unsere Lieblings-Newcomer auf unserem Spinnup Spotify Profil. Falls du denkst, deine Musik könnte auf eine der Listen passen, schreib uns einfach bei Instagram.

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5. Erstell deine eigene Playlist

Wenn du auf keine der großen Playlisten kommst, wieso erstellst du dann keine eigene? So zeigst du deinen Zuhörern, welche Musik du feierst und bekommst so neue Follower, die auch zu möglichen neuen Fans werden könnten.

Berücksichtige hierbei, dass regelmäßiges Aktualisieren der Schlüssel sein kann. Denn bei jeder Änderung erscheint sie in den Discover-Feeds der Fans und die Follower der Playlist werden benachrichtigt.
Leider gibt es noch keine Zauberformel für mehr Streams bei Spotify – aber diese Tipps werden dir hoffentlich fürs Erste weiterhelfen.

Wir sagen aber natürlich sofort Bescheid, wenn wir die Zauberformel haben!


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Spinnup Introducing #108: MVCA

108. Spinnup Introducing

In der Rubrik INTRODUCING stellen wir dir einen Künstler oder eine Band vor. Heute: MVCA

Gut möglich, dass du schon einmal was von unserem Künstler der Woche gehört hast.

 

about:Berliner Gewinner

Letztes Jahr im August haben wir im about:Berliner Remix Contest zusammen mit dem Hauptstadtbier Berliner Pilsner und der Electronic Music Erfolgscompilation about:berlin die ultimative „Berlin, du bist so wunderbar“-Hymne im neuen, typischen about:berlin Sound gesucht.

Nach unzähligen Einsendungen stand der Gewinner schnell fest: MVCA

Seitdem hat er weitere Tracks veröffentlicht. Seinen Neuesten stellen wir dir heute vor: “DRIVE”.

Der Song ist ursprünglich von Joelina Drews feat. GOLDEN G.

 

Diese Single ist der Startschuss für eine ganze Reihe neuer Tracks die 2018 folgen werden.

Folge jetzt MVCA auf Spotify und Instagram, um über seine neue Musik auf dem Laufenden zu bleiben und verpass nicht seinen neuesten Remix “DRIVE”!


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Spinnup Introducing #107: TwoTee x XAY

107. Spinnup Introducing

In der Rubrik INTRODUCING stellen wir dir einen Künstler oder eine Band vor. Heute: TwoTee & XAY

Heimatlosigkeit wird zur Zeit in der Musik mehr thematisiert denn je. Bestes Beispiel der Hit “No Roots” von Alice Merton. Es stellt sich die Frage: Was ist Zuhause/ Was bedeutet Heimat und wo zur Hölle soll das sein?

Das beschäftigt auch die beiden Rapper TwoTee & XAY. Asiatischer Rap gepaart mit deutschem Hip-Hop.

 

Message verstanden?

„Gaijin” ist japanisch und steht für Ausländer, um genauer zu sein, beschreibt das Wort westliche Nichtjapaner. Mit den Jahren hat sich aber der Begriff auch in anderen asiatischen Ländern mit in den Sprachgebrauch eingebürgert und kann als negative Bezeichnung einer anderen Nationalität verwendet werden.

Die Rapper TwoTee & XAY, selbst mit vietnamesischen und urigurischen Wurzeln, erzählen in ihrem neuen Song, dass sie nicht nur in Deutschland als Ausländer gesehen werden, sondern vor allem auch in ihren Heimatländern.

Zitat_XAY_Introducing

Nach ihren erfolgreichen Videoreleasen bei 385ideal mit den Tracks „Emojis“ und „Nak x Para“ veröffentlichen sie nun endlich, gemeinsam mit dem urigurischen Produzenten Temptgood, ihre erste offizielle Single „Gaijin“.

Diese Single ist der Startschuss für eine ganze Reihe neuer Tracks die 2018 folgen werden.

Im Moment arbeiten sie mit dem vietnamesischen Produzenten Levhi, der unter anderem für Produktionen von Rin bekannt ist, an ihrem ersten Album. Bei uns läuft der Song rauf und runter! Empfehlung von uns: den Beiden weiterhin folgen!

 

Gefällt?

Dann verpass die neuen Releases nicht:
TwoTee:

Xay: 


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Single Of The Week: Haller – “Mädchen”

Kennst du Haller?

Vor ein paar Wochen schon bei unserem Introducing und nun mit einer neuen Single-Veröffentlichung, die es in sich hat.

“Mädchen” heißt der neue Song von einem unserer Lieblingskünstler: Haller

Sein neuer Sound ist moderner aber immer noch genauso echt, wie vorher. Die Beats sind eingängig kantig, die Texte ergreifend persönlich, zerbrechlich und sitzen doch immer perfekt auf dem Rhythmus. Pop-Gesten, die den Minimalismus küssen. Zwingt einen den Repeat-Button zu drücken.

Hier das neue Video zu der Single “Mädchen” – wir sind verliebt:

 

Für weitere Informationen (Konzertupdates etc.) folg’ Haller auf Facebook und Instagram.


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Lxandra's neue Single Hush Hush Baby ist online

Komm zur Ruhe mit Lxandra’s ‘Hush Hush Baby’

Unten findest du das Video! Und im Text erzählen wir Lxandra’s Weg vom Spinnup Upload zum Universal Music Signing.

Einer der Gründe, warum es Spinnup gibt, ist das Entdecken und Fördern neuer Talente. Und wir können ohne Übertreibung sagen, dass es der beste Teil unseres Jobs ist, wenn wir erleben dürfen wie Künstler mit unseren Kollegen von Universal den nächsten großen Schritt machen.

Anfang letzten Jahres haben wir einen neuen Song einer Künstlerin vorgespielt bekommen, die mit dem Gedanken gespielt hat, über Spinnup zu veröffentlichen. Der Song war noch unveröffentlicht und hat uns komplett in seinen Bann gezogen.

Der Song heißt ‘Flicker‘ und die Künstlerin Lxandra.

Kurz darauf veröffentlichte Lxandra ihre Single ‘Hush Hush Baby‘ über Spinnup und wiederum ein knappes Jahr später unterschrieb sie einen Label Deal mit Vertigo (Universal Music Germany) und Island Records USA. Somit ist sie die 40. Spinnup Künstlerin, die bei einem Universal Music Label gesigned ist! Im März diesen Jahres folgte dann auch die erste mit dem Major Label veröffentlichte Single ‘Dig Deep‘ und letzten Monat Support Shows für Dua Lipa (aka die am meisten gestreamte Künstlerin 2017) als Teil ihrer Europa-Tour.

Lxandra Hush Hush Baby (Mommy - Demo Version)

 

Mit jedem Release sind wir mehr und mehr begeistert von Lxandra’s Talent, aber bei ‘Hush Hush Baby’ schlägt unser Herz besonders schnell. Diesen wunderschön zärtlichen Song schrieb Lxandra als Geburtstagsgeschenk für ihre Mutter. Und er ist als ursprünglich über Spinnup veröffentlichter Song Teil ihrer Reise bis hin zur Zusammenarbeit mit dem weltweit größten Musiklabel.
Wir sind aber auch nicht die einzigen, die diesen Song lieben – ‘HHB’ wurde von Saturn in Deutschland als Soundtrack für ihren Weihnachts-Spot ausgewählt. Den Spot kannst du dir hier anschauen und solltest vorher Taschentücher bereitlegen, um dir die Tränen danach aus dem Auge wischen zu können.

Als wir Lxandra vorgeschlagen haben, ein Video zu drehen, um ihr Signing und bisherigen Erfolg zu feiern, schlug sie als Song dafür direkt ‘Hush Hush Baby’ in der ‘(Mommy – Demo Version)’ vor. Das Video ist in ihrem Heimatland Finnland entstanden und in unseren Augen in seiner Einfachheit und Rohheit atemberaubend.

Wir freuen uns extrem, euch das Video heute präsentieren zu dürfen:

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