June 2, 2017

Spinnup Spotlight #8 – DER Podcast für Newcomer Musik

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Bass Tutorial Slides

Bass Tutorial: Slides

In unserer Reihe Spinnup Tutorials geben wir euch Tipps, die ihr direkt in eure Songs & Performance einbauen könnt. Im 2-Minuten Video findet ihr das Tutorial, darunter noch ergänzende Infos. Dieses Mal mit Alex zum Thema:

Bass Slides!

 

Slides sind eine wunderbare Variante, um unser Bassspiel interessanter zu gestalten und unsere Töne miteinander zu verbinden. Sie können sowohl als Übergang zwischen 2 Songteilen, als auch z.B. als Effekt in einer Pause eingesetzt werden. Außerdem leiten sie je nach Anwendung bestens zu ihren jeweiligen Zieltönen hin.

Es gibt 2 Möglichkeiten für einen Slide:
  • Upslide (nach oben)
  • Downslide (nach unten)
Slides sind relativ einfach zu erlernen, auf ein paar Kleinigkeiten sollte man allerdings achten:
  1. Der Startpunkt. Achtet darauf, dass er zu der Tonart des Songs passt und überlegt euch, wie lange er erklingen soll bis ihr nach oben oder unten slidet.
  2. Die Geschwindigkeit. Versucht, ein Gefühl für die richtige Geschwindigkeit der Slides zu entwickeln. Man darf hier (wie im Video gezeigt) weder zu schnell, noch zu langsam sein um einen optimalen Slide-Effekt zu erzeugen.
  3. Der Zielton. Oft wird er gerade am Anfang nicht sauber gegriffen. Haltet am besten schon vor dem Slide den gewünschten Zielton im Auge, um ihn möglichst präzise zu treffen.

Außerdem ist es von Vorteil, die Slides mit jedem einzelnen Finger in der Greifhand ausführen zu können. Gerade längere Slides zu einem weiter entfernten Zielton benötigen mehr Fingerkraft, was oft erst noch trainiert werden muss.

Hier ist die Bassline des Videos (Zu hören bei India Arie – Brown Skin):
Bass Tutorial Slides
Später könnt ihr eure Slides auch sehr gut mit anderen Phrasierungsmöglichkeiten kombinieren, zum Beispiel:
  • Vibratos (Wie im Video gezeigt)
  • Hammer-Ons / Pull-Offs
  • Bendings

Auch hier sind wieder tausende Variationen möglich, ich wünsche euch viel Spaß beim ausprobieren!


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Dein Mix der Woche

Wie erstellt Spotify deine „Dein Mix der Woche“ Playlist?

Falls auch du Spotify nutzt, hast du dich höchstwahrscheinlich schon mal gefragt, welche Hexerei hinter der „Dein Mix der Woche“ Playlist steckt.

Jeden Montag aufs Neue, bekommst du eine brandneue Playlist mit einer scheinbar zufälligen Auswahl an *fast* immer perfekt auf dich zugeschnittenen Songs serviert, die genau deinen einzigartigen Musikgeschmack trifft.

Okay, auch uns ist klar, dass es dabei weniger um Magie geht, sondern um komplexe Algorithmen, die wir Normalsterblichen wohl nie verstehen werden. So war es zumindest bis jetzt.

Denn die Herrschaften des The Science Of Everything YouTube Kanals, die uns wertvolle Infovideos wie why gymnasts are so small (wieso Gymnasten so klein sind), oder how you’re related to Kevin Bacon (dein Verwandtschaftsgrad zu Kevin Bacon) beschert haben, haben das Geheimnis hinter dem System der berühmt-berüchtigten Playlist gelüftet.

Kurz gesagt, es ist eine Verknüpfung deiner Hörgewohnheiten und den Millionen an Playlisten im Spotify-Kosmos, auf deren Basis Künstler und Songs, die dir gefallen könnten, zusammengepickt werden. Zugegeben: das kann man besser erklären. Also schau dir einfach das folgende Video an:

 

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Klavier Tutorial Fingeruebung

Keys Tutorial: Fingerübung

In unserer Reihe Spinnup Tutorials geben wir euch Tipps, die ihr direkt in eure Songs & Performance einbauen könnt. Im 2-Minuten Video findet ihr das Tutorial, darunter noch ergänzende Infos. Dieses Mal mit Jenny zum Thema:

Klavier Fingerübungen!

 

Die Technik ist das A und O für dein Spiel und essentiell um deine Fähigkeiten richtig nutzen zu können.

Indem du ein paar einfache Übungen regelmäßig wiederholst, hältst du deine Fingerfertigkeit geschmeidig, bleibst in Form und behältst das Gefühl fürs Klavierspielen.

Diese Übungen kannst du ganz einfach in deine tägliche Routine einbauen.

Verdopplungsübungen:

Bei der Verdopplungsübung spielst du eine Dur-Tonleiter vier Oktaven hoch und runter und verdoppelst dabei entweder den 1 + 2 Ton oder den 2 + 3.

3-Klangübungen:

Bei der 3-Klangübung spielst du einen Dreiklaung vier Oktaven hoch und runter und verdoppelst wieder den 1 + 2 Ton oder den 2 + 3 Ton.

Auf was du besonders achten solltest:

  • Bewegung sollte aus dem Handgelenk kommen
  • Ellenbogen sollte sich nicht bewegen/bleibt konstant
  • Langsam und kontrolliert starten
  • Richtigen Fingersatz verwenden

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Jesus auf T-Rex

Jesus auf nem T-Rex? WOW! So geht Kirche 2017!

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Wir fragen uns, ist das Ernst gemeint?
Wir fragen uns, warum eigentlich?
Wir fragen uns nach diesem Video sehr viel…

Ein tanzender Jesus, umarmende Affenbabies und lauter Videoschnippsel, die aus jedem People-are-Awesome Video kommen könnten. So oder so, eine der mit Abstand lustigsten Veröffentlichungen die über Spinnup in der letzten Zeit hochgeladen wurde.

GUTE LAUNE ist auf jeden Fall das Leitmotiv und wir lassen es nun in Dauerschleife laufen. Aber seht Selbst:


Mit Spinnup kannst du deine Musik auf digitale Stores wie Spotify & iTunes bringen. Dabei bleiben 100% der Rechte und 100% der Einnahmen bei dir – zusätzlich hast du die Möglichkeit entdeckt & gefördert zu werden.

Alles Weitere erfährst du hier: https://spinnup.com/de/musikvertrieb/

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Was sollte man beim Mastering beachten?

SPINNUP TOP 5: Das solltest du beim Mastering beachten

Bevor du deine Tracks veröffentlichst, möchtest du sicherstellen, dass der Sound so gut wie möglich ist. Dafür musst du dich mit der Frage befassen, wie du deine Aufnahmen mastern willst.

Die mit Spinnup befreundeten Metropolis Studios gehören zu den besten Tonstudios Europas und dort arbeiten auch einige der weltbesten Masteringenieure. Wir haben sie um einige Tipps zum Thema Mastering gebeten. Was solltest du beachten, bevor du deine Tracks ins Mastering gibst?

1. Tracks ohne Mastering verschicken

Vermeide es, deine Tracks selbst zu „mastern” bevor du sie zum Mastering verschickst. Falls du Referenz-Files deiner Aufnahmen herausgegeben hast und digitale Begrenzungen eigerichtet hast um sie lauter zu machen, dann denk daran, dass du deinem Masteringenieur beide Mixe mitschickst, mit und ohne digitale Begrenzung. Auf diese Art wird er oder sie eine Vorstellung darüber haben, wie laut deine Tracks gehört wurden und es wird eine hilfreiche Leitlinie bei der Bestimmung sein, welche Lautstärke bei dem fertigen Master angestrebt werden soll.

2. Die richtige Auflösung

Exportiere deine Masterfiles immer in einer 24bit Auflösung. Niemals 16bit.

3. Alle Tracks gesammelt verschicken

Sende deinem Toningenieur all deine Files immer gesammelt. Wenn du einen Release mit mehreren Tracks planst, dann ist es sehr viel einfacher, Inkonsistenzen zwischen den einzelnen Stücken zu vermeiden, wenn dem Masteringenieur alle Stücke gleichzeitig zur Verfügung stehen. Falls du deine Files nacheinander zum Mastern schickst, ist es unmöglich, Song-zu-Song-Übergänge vorherzusehen und dies kann dazu führen, dass die früheren Stücke nochmals gemastert werden müssen, damit sie zu den späteren Mixes passen. Sorge dafür, dass alle Tracks zugleich bearbeitet werden können.

4. Spielraum lassen

Lass beim Abmixen etwa 1/2 bis 1dB Spielraum nach oben in deinen Files. Vermeide es, in den „roten Bereich“ zu gelangen. Wenn es ans Mastern geht, wäre das eine ganz schlechte Voraussetzung.  

5. Überkompression vermeiden

Achte unbedingt darauf, Überkompression zu vermeiden. Überkompression  ist das einzige, was in der Masteringphase nicht mehr repariert werden kann.

Bild (c) Michael, 2011, Flickr CC
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Spinnup Introducing Meine Zeit

Spinnup Introducing #78: Meine Zeit

In der Rubrik INTRODUCING stellen wir dir jeden Freitag einen Künstler oder eine Band vor. Heute: Meine Zeit!

Die Band Meine Zeit, bestehend aus Daniel Gilberg (Gesang/Gitarre), Sebastian Kuck (Keys) und Tilo Hellmann (Drums) will sich in ihren Songs nicht hinter englischen Texten verstecken. Mit ihrer aktuellen EP Meine Zeit im Gepäck und einem eigenen Sound spielte die Band schon vor Lena Meyer-Landrut und Tonbandgerät. Heute haben Meine Zeit ihre Single Feuer und Meer über Spinnup veröffentlicht.

 

Meine Zeit löst sich von der reinen Popschiene; kreiert eine neue und kraftvollere Atmosphäre. Absolut hörenswert finden wir! Feuer und Meer findest du u.a. bei Spotify und iTunes. Und auch live haben Meine Zeit einiges zu bieten, Tourdates findest du z.B. auf der Facebook Seite der Band.


Du hast deine eigenen Songs noch nicht veröffentlicht? Über Spinnup kannst du deine Musik weltweit veröffentlichen und von unseren Talent Scouts entdeckt werden!

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E-Gitarre Tutorial Delay

E-Gitarre Tutorial: Delay Effekt

In unserer Reihe Spinnup Tutorials geben wir euch Tipps, die ihr direkt in eure Songs & Performance einbauen könnt. Im 2-Minuten Video findet ihr das Tutorial, darunter noch ergänzende Infos. Dieses Mal mit Hannes zum Thema:

Delay Effekt Timen!

 

Delay Effekte gibt es in den verschiedensten Formen und Ausführungen, von kompakten Effektpedalen bis hin zu Rackgeräten oder Software Plugins. Trotzdem gleichen sie sich oft in ihren Einstellmöglichkeiten. Die wichtigsten Parameter möchte ich euch jetzt vorstellen:

Mix (auch Effect Level, Depth oder Dry/Wet):

Hier regelst du das Verhältnis vom Eingangssignal, also in unserem Fall deinem Gitarrenton, und dem Delay Signal. Üblicherweise lässt sich zwischen 0% (reines Eingangssignal ohne Delay) bis hin zu 100% (Eingangssignal und Delay gleichlaut) regeln. Ich empfehle bei komplexen Licks und Riffs eher einen niedrigen Mix und bei einfacheren, rhythmischen Parts ein höheres Effect Level.

Time:

Time regelt die Verzögerungszeit zwischen dem Eingangssignal und den darauf folgenden Delays. Es bestimmt also den entstehenden Rhythmus und ist deswegen besonders wichtig. Wenn dein Delay Pedal eine Möglichkeit hat es nach BPM (Beats per Minute) einzustellen ist alles ganz einfach. Das Tempo in BPM deiner Songs weißt du bestimmt selbst oder bekommst du von deinem Drummer. Wenn das Delay nur in Mikrosekunden (ms) einstellbar ist, hilft folgende Formel:

60 000 ms (=1 Minute) / Tempo (BPM) = Verzögerungszeit (Delay-Time)

Wenn man also ein Viertel Noten Delay bei 120 BPM einstellen will nimmt man: 60 000ms / 120BPM = 500ms

Wenn dir das zu kompliziert ist, empfehle ich einfach mal online nach „Conversion Sheet BPM “ zu suchen, da wird einem weitergeholfen.

Feedback (auch Repeats oder Regen):

Dieser Regler bestimmt die Anzahl der hörbaren Wiederholungen. Bei minimaler Einstellung fügt das Delay nur eine Wiederholung zu dem Eingangssignal hinzu. Bei maximaler Einstellung bekommst du je nach Delay Modell eine unbegrenzte Anzahl Wiederholungen oder eine sehr lange „Delay Fahne“. Bei Delays wie z.B. dem Boss DD7 kann man besonders schöne Effekte erzeugen indem man Feedback auf max. stellt und dann die Delay Time variiert. Viel Spaß beim Experimentieren!


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SPINNUP TOP 5: Dinge, die du als Künstler ohne Probleme wieder ändern kannst

Verträge unterschreiben, sich tätowieren lassen und ohne Fallschirm aus dem Flugzeug springen. All diese Dinge haben dauerhafte Auswirkungen.

Allerdings ist im Gegensatz zu diesen Dreien nicht jede Entscheidung, die du und deine Band trefft, für die Ewigkeit. Hier sind einige Bereiche, über die du zwar sehr gründlich nachdenken solltest, die du aber auch wieder ändern kannst.

1.  Dein Künstlername

Dies ist eine der Angelegenheiten, die dich Stunden des Tränenvergießens und Kopfzerbrechens kosten können, nur damit du dich nachdem du dich auf ‚Barbara Death and the Pig Hunters‘ festgelegt hast daran erinnerst, dass du eigentlich Simon heißt und ein Folk-Solokünstler bist. Kein Problem. Konzentriere dich zuerst darauf, fantastische Songs zu schreiben. Möglicherweise wirst du deinen Namen später nach einem deiner Texte oder Songs wählen, vielleicht fällt er dir ein, wenn du deinen wahren Sound besser kennengelernt hast. Egal wie, diese Entscheidung muss nicht endgültig sein. Viele Bands haben im Laufe ihrer Entwicklung ihre Namen geändert – die ‚Beastie Boys’ hießen davor ‚The Young Aborigines’ und ‚Black Sabbath’ hießen eigentlich ‚The Polka Tulk Blues Band’. Ernsthaft.

2.  Deine Songs

Deine Songs müssen direkt ‘in Stein gemeißelt sein’ – ein Gedanke, der mit großer Wahrscheinlichkeit grauenhafte Schreibblockaden verursachen wird. Es ist dein Song und du kannst damit machen, was immer du willst. Wenn du noch nicht das Gefühl hast, das dein Song fertig ist, gib ihm Zeit. Vielleicht hast du irgendwann das Gefühl, dass du mit ganz anderer Instrumentierung arbeiten oder den gesamten Text austauschen willst. Experimentieren ist der Schlüssel zu deiner Freiheit und deiner künstlerischen Entdeckungsreise. Löse dich von der Vorstellung, dass alles schon beim ersten Versuch perfekt sein muss. Vertraue einfach auf deine künstlerische Freiheit und Vision. Erst wenn du ins Studio gehst um deinen Song aufzunehmen, sollte der Song stehen.

3.  Deine Arrangements

Ähnlich wie bei 2. – probiere alles aus. Du weißt nie im Voraus, welches das letzte Stück im Puzzle ist, oder was du wieder austauschen willst. Als Radiohead das Stück ‚Airbag’ von ihrem dritten Album ‚OK Computer’ aufnahmen, war der Bassist Colin Greenwood krank. Er verpasste die Aufnahme und die Band nahm den kompletten Track ohne Bass auf. Als Colin dazukam, ging er direkt ins Studio, spielte das Stück zum ersten Mal und wurde dabei gleich aufgenommen. Und es ist genau dieser erste Take, den du im ersten Stück eines der besten Alben aller Zeiten hören kannst. Befrei dich von der Angst zu versagen, so können die größten Erfolge entstehen.

4.  Deine Internetpräsenz

Social Media Plattformen und deine Webseite bieten dir unendlich viele Gestaltungsmöglichkeiten. Wie willst du mit deinen Fans kommunizieren? Was für Bilder und Videos willst du posten? Wenn du dich für eine der endlosen Möglichkeiten entscheidest, heißt das nicht, dass das etwas Endgültiges ist. Experimentiere, probiere verschiedene Dinge aus und sieh dann, was funktioniert. Und selbst dann kannst du dich noch immer wieder neu erfinden.

5.  Dein Genre

Wir würden nicht unbedingt so weit gehen, dir zu empfehlen, deine Ukulele an den Nagel zu hängen und stattdessen eine Drum Machine zu kaufen und Saxophon über ein Fuzz-Pedal zu spielen (oder vielleicht doch, klingt nämlich nicht schlecht!). Aber du musst dich nicht erschrecken, wenn du dich als Pop-Künstler dabei ertappst, einen Country Song oder einen Rock Song zu schreiben. Es gibt sicher irgendeinen Grund dafür, dass du ihn geschrieben hast. Solltest du dich mit der Zeit in eine andere Richtung bewegen, dann soll das eben so sein. Lass dich nicht durch deine Vorstellung deines Genres einschränken. Freu dich einfach daran, Musik zu machen. Genau diese Freude wird jeder spüren, der dich hört.

Bild (c) 18percentgrey, 2006, Flickr CC
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